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openLAB

 

LEBENSRAEUME  - 

3rd Places

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LABfactory

Donnerstag 17. Dez. 2009

ab 19:00

                         

 

 

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Eröffnung der Medieninstallation

Präsentation der Videodokumentation >Lebensräume 3rd Places<
  Lebensraeume_3 - 1410280.1   Lebensräume – 3rdPlaces ist ein Kooperationsprojekt von Job-TransFair, Az W und NOMAD.theatre.
Im Rahmen von “Kultur-transfair”, zur Vernetzung von aktiven kulturellen und sozialen Bereichen der Stadt
wurde ein Impulsprojekt für den Umgang mit vom Arbeitsmarkt ausgestoßenen Menschen entwickelt.
 
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 Eröffnung und Gespräch:
 
 Monika Wagner  
(Hunger auf Kunst und Kultur)
 
Gabriella Jerabek   (Job-TransFair TRAIN)
 
Mag. Alexandra Viehhauser (Architekturzentrum Wien, Pädagogische Vermittlung)
 
Dr. Dieter Schmutzer    (Germanist und Theaterwissenschaftler/ Lebens- und Sozialberater)
 
Dr. Karl Bruckschwaiger (Historiker und Philosoph/ AMS Berater)
 
Ella Esque   (Medienkünstlerin)
 
 moderation
 
Thomas J. Jelinek
 
 
 
Im Anschluss:
 
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Sound ambience:
 Automatik
 
 
 

Eintritt frei



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 Idee Konzept:  Anne Wübben, Gabriella Jerabek, Thomas J. Jelinek
 
 Installation: T. J. Jelinek, Ella Esque und die Jugendlichen aus dem Projekt von Job-TransFair
 
 

 
Projektbeteiligte:
 
 Ella Esque                            Künstlerische Betreuung und Projektbegleitung
  
 Anne Wübben                      Projektbegleitung und Architekturtheorie
  
 Peter Hirsch                         Kamera und Dokumentation
  
 Gabriella Jerabek                 Job-TransFair
TRAIN  / Projektumsetzung "3rd places".

Thomas J. Jelinek                Projektleitung nomad.theatre/LABfactory
 
  
 
Zusammen mit:
 
Ali Aran
David Tancos
Georg Riha
Jean –Pierre Presslacher
Abedi al masry
Alexander Paci
Kübra Kilic
Rene Brünner
Johannes Schlederer
Manuel Valdes
Katherina Schoenhofer
Rene Fritz
Rene Sulzer

 

Eine Medieninstallation am Diskursort der LABfactory, entstanden aus der Kooperation „langzeitarbeitsloser“ junger Menschen -
die mit Mobiltelefonen gedrehte Kurzfilme zum architektonischen Stadtraum gestalten.

 

 

Lebensräume ist aber auch ein Projekt zur Erforschung und Kommunikation von Alltagsräumen des Lebens und Aufenthalts.
Der Blick auf öffentliche Architektur, aus der Perspektive von Menschen, die von der Mainstreamgesellschaft an den Rand
und in die Außenseiterposition gedrängt wurden.
Das Problem der so genannten Langzeitbeschäftigungslosen lässt eine Bevölkerungsgruppe die scheinbar unaufhaltsam wachsen, deren Altersschnitt
erschreckend niedrig ist, also überwiegend aus jungen Menschen besteht!

Die entstandene gemeinsame, künstlerische Arbeit skizziert einen Ausdruck eines gesellschaftlichen Zustands und den Blick auf Architektur –
die Gestaltung des Lebensraums, von den Erfolgreichen der Gesellschaft – und der, im Klischee des Mainstreams,
 von Menschen die nicht, oder nicht mehr in diesem Wettbewerb stehen, nur ein gesenkter Blick sein kann.
Daß dieser Blick im vorgestellten Projekt ein gerader, offener ist, korrigiert, neben dem gängigen Fokus auf spezifische architektonische Orte,
 die generelle Einschätzung der gegenwärtigen Gesellschaftskonstruktion.

 > Lebensraeume – 3rd Places< erzeugt nicht nur Perspektiven auf Architektur im „Gebrauchszustand“ -
 sondern zeichnet auch die unsichtbare Trennlinien zwischen den verschiedenen Zonen des  Gebrauchs von öffentlichem und semiöffentlichem Raum.
 Architektonische und soziale Räume stehen hier im direkten Kontext mit gesellschaftlichen Hierarchien,
 >Lebensräume< ist also zum Dritten eine Visualisierung von Gesellschaftsarchitektur.
  
 „Der moderne Jugendalltag ist von Technik durchwoben, die Wahrnehmung von Räumen und Orten ist technisch vermittelt.
 Da das Pendeln in Räumen, zwischen Orten und zwischen Orten und virtuellen Räumen von wachsender Bedeutsamkeit ist, muss von einem erweiterten Mobilitätsbegriff ausgegangen werden.
 „Switchen“ zwischen Orten, Sachen, Personen und Situationen erfährt eine zentrale Bedeutung. In der fluiden Moderne erscheinen Personen also als vom Ort entkoppelt.“
 
Die ExpertInnen des Lebens, des Diskurses, der Praxis und der Kunst laden im Rahmen der Projektpräsentation zum offenen Gespräch.

 

 

 


  

 

 

“Kultur-transfair” ist ein Spezialprojekt von Hunger auf Kunst und Kultur in Kooperation mit KulturKontakt Austria.

 

 

 

 

 

 

 
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  Mit Unterstützung
 
Der MA7 Stadt Wien Kultur und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
 waff, MA40 StatdWien Sozial, des AMS wie des Europäischen Sozial Fonds
      bfi - 1410436.1  

wien - 1132878.1

 

MA40 - 1410434.1

 

 esf - 1410440.1

     
           



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